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| Herzlich willkommen beim |
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Eine Welt e.V. Herrieden |
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Schwester Sophie Leprastation in Madagaskar Brief vom 13. August 2003 |
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Am 1. September erreichte Familie Herde dieser Brief. |
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| Monsieur Johannes Sprunck, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einen schönen guten Tag an Sie alle, habe Ihren Brief vom 4.August erhalten. Bin sehr gerührt von Eurem Eifer und Eurer Großzügigkeit für die Solar-Wasserpumpe, den Fischteich, der Schule und den Kindern hier. Ich weis nicht wie ich Euch danken soll. Wir werden sehr verwöhnt von Euch. Die Kranken können bald einen Wasserhahn aufdrehen und brauchen nicht mehr zum Brunnen zu laufen. Später können wir auch vom tierischen Eiweiß profitieren, dank der Fische im neuen Teich. Vielen herzlichen Dank an alle. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Heute war ich in Ambositra um mit Frau Veronika zu telefonieren, Sie kennen sie ja. Sie ist im Projekt PAAP, in Analavory. Sie wollte mich informieren wie Sie es mit den 15, -- meinen, die für die hiesigen Bankgebühren gedacht sind. Die 15,-- werden sicherlich ausreichen, denn für die Einreichung eines ausländischen Schecks müssen wir 5,-- bezahlen. Wenn ich die Abrechnung Ihrer Überweisung habe, kann ich es Ihnen genau sagen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zu unserer Post. Ich hoffe Sie haben meinen Brief vom 29. Juli 2003 erhalten, wo ich Ihren Fragebogen für die Teiche, beantwortet habe. Nochmals vielen Dank für die Zuteilung zu diesem Projekt. Sobald das Geld da ist, wird mit dem Ausgraben begonnen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Heute morgen telefonierte ich ja mit Frau Veronika, sie wünscht uns Anfang September zu besuchen. Sie wird Ihnen ja sicherlich später darüber berichten. Es ist uns eine Ehre sie hier im Zentrum zu begrüßen und sie kennen zulernen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Habe bereits einen Brief an die Schule in Herrieden geschrieben, um uns zu bedanken. Wir bitten Sie, Ihnen, unsere Dankbarkeit mündlich zu überbringen. Mit diesem Geld können wir viele Kinder zur Schule schicken und die nötigen Schreibutensilien besorgen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ebenfalls möchte ich Sie bitten auch Ihre Freunde, den ehemaligen Entwicklungshelfern in Madagaskar, zu danken, die, die selben Sorgen um uns haben und uns helfen. Sie alle sind unsere rettenden Engel. Es sind auch unsere Freunde, denn ein Freund von unserem Freund ist auch unser Freund. Ihr seit nicht nur Freunde für uns, sondern unsere Brüder, weil Ihr unsere Armut Euch zu Herzen nehmt. Ich danke Euch. Tausend mal Dankeschön. Ich finde keine Worte um Euch zu Danken, werde Euch in meine Gebete aufnehmen. Der liebe Gott, der mehr weiß als ich, was Euch im Leben fehlt, denn was ihr einem der Ärmsten tut, das habt ihr Ihm getan ( Matth.25 / 40), genau wir Ihr es jetzt getan habt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ich verspreche Euch, Bilder vom Beginn der Arbeiten zu senden. Bis dahin, empfangen Sie bitte, Monsieur Johannes, meine Hochachtung und meine große Dankbarkeit für Sie und Ihre Freunde und alle Personen die Sie für uns angesprochen haben. Ich wünsche Ihnen für Ihre Aufgaben viel Erfolg und für uns die Chance auf eine Fortsetzung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unsere Gebete sind Ihnen gewiss, in brüderlicher
Verbundenheit Gez.: Schwester Sophie |
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| Nähere Auskünfte bei Heinz Herde, Regmannsdorf 5, 91567 Herrieden E-Mail: k.herde@gmx.de |
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© 2000 Elisabeth Geßler