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Zu den aktuellen Presseberichten

Jahresbericht Madagaskar 2009 (11 kB)
Patenschulen 2009 (19 kB)
Brief von Mme Saholy Alpha-Projekt, Nov. 09 (19 kB)
Brief von Sr. Jeanne d'Arc, Nov. 09 (11 kB)
Brief von Sr. Sophie, Dez. 09 (10 kB)
Rundbrief Familie Hock Dezember 2009 (2764 kB)
Brief von Sr. Jeanne d'Arc November 2009
(11 kB)
Brief aus Tana
(17 kB)
Brief von Schwester Sophie Juni 2009(10 kB)
Waisenkinderdorf Kigarama - Bericht (421 kB)
Waisenkinderdorf Kigarama - Pläne (25 kB)
Rundbrief Familie Hock Mai 2009 (261 kB)
Brief von Sr. Jeanne d'Arc (9 kB)
Brief aus Madagaskar (9 kB)
Brief vom Alpha-Projekt Januar 2009
(32 kB)


   

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Wir sind….. Das Waisenkinderdorf Kigarama,

 

Ein kleines Weisenkinderdorf in Ruanda an den Ufern des Kivu-Sees. Weit weg von allem, und doch so nah an vielem.

Im Herzen eines afrikanischen Landes, das von Hass, Rassismus, Mord und Armut geschlagen ist, gibt es ein kleines Zeichen von Hoffnung, einen Sonnenstrahl durch die Wolken, und, noch viel wichtiger, ein Heim...
…ein Heim für 110 Waisen, ganz junge und ältere, viele, die durch den Stammeskrieg verwaist sind, oder durch Morde in den Nachkriegsjahren.
Doch jetzt sind die Waisen keine Waisen mehr…

Waisenkinderdorf

Wir sind eine Familie...

Die traditionalen Normen gibt es nicht mehr: Geschwister, Eltern, Bruder, Mutter, Vater, Schwester, sie sind aus Raum und Zeit, aus der Wirklichkeit der Kinder verschwunden. Die wahren Bedeutungen dieser Wörter sind unklar. Die ungewohnten Umstände bringen Fragen mit sich, sind verwirrend, lassen jedoch das Herz verstehen, dass nichts mehr ist, wie es war. Ist nun diese Person mein Bruder oder mein Vater? Muss ich sie respektieren? Kann ich mit ihr argumentieren? Werden sie mir Essen bringen, wenn ich hungrig bin, und Kleider, wenn ich friere?

Mutter und Vater gehören der Vergangenheit an, doch die Familie lebt weiter. Was an einem Tag da ist, ist nicht am nächsten da, was war wird nicht mehr sein, und was sein wird, war bis jetzt nicht.
Die Zeiten und das Leben verändert sich wie die Jahreszeiten. Lächeln werden zu Wut, Wut wird zu Tränen, Tränen werden zu Umarmungen und Umarmungen zu Freundschaft. Dann beginnt alles von neuem, der Kreislauf des Lebens.

 

Familie

Wir sind verloren….

So weit weg von allem, so abgeschlossen von der Betriebsamkeit der westlichen Zivilisation, fast eine andere Welt.

Wir suchen nach dem, was wir sind, nach den anderen Menschen, nach den Kindern.

Wir wissen nicht genau, wo wir sind, doch wir wissen, wohin wir gehen.

Und wir werden ankommen.

Wir sind auf einer Reise...

Auf einer Reise, um etwas zu tun, was niemand sonst hier getan hat. Als eine Familie planen wir, 110 Waisen vom Baby bis zum jungen Erwachsenen zu unterstützen. Weit weg von allem im Herzen Afrikas, möchten wir das Waisenkinderdorf zur Unabhängigkeit führen. Nicht mehr angewiesen sein auf Organisationen oder staatliche Gelder. Sondern für alle unsere täglichen Bedürfnisse selbst sorgen können. Durch verschiedene neue Einrichtungen im Dorf wollen wir so weit kommen, dass wir ein Kind von der Geburt bis zur Selbstständigkeit unterstützen können.

Wir sind Träumer...

Wir träumen von etwas so Kleinem nach dem Normen der Welt, doch so riesig, so wunderbar in den Augen derer, die davon betroffen sind, dass es nur mit den Worten des Herzens beschrieben werden kann. Wir träumen in unserem Herzen, in unseren Gedanken, in unserer Seele, Doch träumen ist nur träumen, und wird ein Träumen bleiben, bis wir etwas anderes tun als nur zu träumen...

 

Handelnde

Wir sind Handelnde...

Wir haben Träume, aber wir tun etwas, damit sie wahr werden. Es gibt eine Zeit, wenn Besprechungen enden müssen, eine Zeit, wenn Berater ihre Laptops schließen und anfangen müssen, ihre Hände zu gebrauchen. Es gibt eine Zeit, wenn das Reden aufhören muss, und etwas getan werden soll. Wir haben viele kleine Projekte und Pläne, die sich um das tägliche Leben der Kinder drehen, damit sie zu verantwortungsvollen Erwachsenen erzogen werden können.

Wir haben auch vier Hauptprojekte, die genügend Einkommen sichern sollen.

Das erste Projekt ist eine Schule für Bioanbau und erneuerbare Energien, die von der 7. bis zur 12 Klasse geht.

Unser Plan konzentriert sich im Moment auf die genannten Fächer, doch es wird auch noch Geschäftsaufbau und Werbung, sowie Fremdsprachen einbezogen werden. Dafür soll ein Heim für 300 Studenten aufgebaut werden, wie ein kleines Dorf für sich. Wir planen mit einer qualitative hohen Ausbildung Studenten von ganz Ruanda hier her zu bringen, indem wir etwas anbieten, was es in Ruanda sonst nicht gibt. Das Beste an allem ist, dass alle Kosten dafür von einem privaten Spender getragen werden, und so werden alle anderen Einkünfte direkt den Waisenkindern zugute kommen.

 

Schule für Bioanbau

Trockenfrüchte

 

Das zweite Projekt ist die Trockenfrüchte-Produktion.

Im Moment haben wir 22.000 Ananaspflanzen, 260 Avocadobäume, 1300 Mangobäume, und wir haben begonnen, Land für 1000 Guavenbäume vorzubereiten. Eine Organisation in den USA hat den Aufbau der Trockenöfen und der Verpackungsplanung übernommen. Wenn das Projekt einmal anläuft, sollen die getrockneten Früchte nach Amerika, Europa und Kanada exportiert werden.

Alle Einkünfte aus diesem Projekt werden den Waisenkindern zugute kommen! Unsere Plantagen sind im Moment die größten im Land.

Das dritte Projekt sind die Öko-Urlaubshütten an den Ufern des Kivu-Sees.

Auf einem 50 ha großen abgeschieden Landstück können Touristen an einem der schönsten Seen der Welt aufwachen. Der Kivu-See gehört zu den saubersten Seen in ganz Afrika. Zum Teil wird nicht einmal gefischt. Wir werden Kanuausflüge rund um den See anbieten. Auch Reitausflüge sind geplant. Oder Ausflüge zu den berühmten Berggorillas oder dem Vulkan-Nationalpark. Allein für dieses Urlaubshütten-Projekt wurde die Organisation "Birambye International" (www.birambye.org) gegründet, die sich um den Aufbau und alles andere kümmert... und alle Einkünfte aus diesem Projekt werden für die Schulausbildung der Waisenkinder verwendet!

Kivu-See
Chor

Das vierte Projekt ist etwas, von dem es in einem Waisendorf nie zu wenig geben wird: Kinder.

Wir haben zwei Chöre, allein von Waisenkindern zusammengesetzt, die wundervoll singen. Wir wollen mit ihnen jedes Jahr eine CD aufnehmen und jedes Jahr ein Benefiz-Konzert veranstalten.

2006 hatten wir unser erstes großes Konzert in einem Stadium und produzierten die CD "Rette Afrika" Alle Lieder haben die Kinder selbst geschrieben. Wir hoffen, auch einmal in anderen Ländern, wie den USA, auftreten zu können und die Einnahmen für das Waisenkinderdorf zu verwenden.

Das Waisenkinderdorf arbeitet auf das Ziel zu, in vier Jahren die finanzielle Unhabhängigkeit zu erreichen.

Es ist eine unglaubliche Herausforderung, die gegenwärtigen und die zukünftigen Bedürfnisse der Waisen zu stillen. Wir bewegen uns in die richtige Richtung.

Doch ohne die Hilfe und die Unterstützung von Freunden des Kinderdorfes wäre es unmöglich, das Ziel zu erreichen. Im allgemeinen sind die Menschen willig, uns bei den größeren Projekten zu unterstützen, doch wir kämpfen hart damit, die täglichen Ausgaben für Nahung, Kleidung und Schulsachen für die Waisenkinder zu decken.

Waisenkinderdorg
Waisenkinder

Wir brauchen Euch und Eure finanzielle Unterstützung gerade für die täglichen Bedürfnisse so sehr.

Wahrscheinlich wegen der Weltwirtschaftskrise sind die Spenden für das Kinderdorf drastisch zurückgegangen und es wurde für uns extrem schwierig, die Kinder zu versorgen. Wir möchten es schaffen, nicht mehr abhängig zu sein, wir sind auf dem Weg, ein verantwortungsbewusstes Kinderdorf zu werden. Wir möchten auf eigenen Füßen stehen können und alle unsere Ausgaben bestreiten können. Der nächste Schritt wird dann sein, dass wir den Gemeinden um uns herum helfen können.

Aber wir sind noch nicht so weit, wir brauchen die finanzielle Hilfe unserer Unterstützer und Freunde. Die Kinder Ruandas haben bereits genügend gelitten, sie verdienen ein besseres Leben. Möchtest Du Dich in das Leben unserer Kinder einbringen?

Unsere Bedürfnisse…

A) Nahrung
Das Kinderdorf muss Geld aufbringen, um jeden Monat noch zusätzlich nötiges Essen zu kaufen.

B) Schulausgaben
Das Kinderdorf muss viermal pro Jahr 2000 Dollar aufbringen, um die Schulausgaben zu decken.

C) Kleidung und Schuhe
Das Kinderdorf muss Kleidung und Schuhe für die älteren Kinder kaufen. Im Moment wird nur für die Babys genügend Kleidung gespendet.

 

Bedürfnisse

Kinder

 

Danke für Eure Unterstützung. Wir schätzen es mit ganzem Herzen... mit dem Herzen eines Kindes...

Mit vielen Grüßen von den Waisen an Euch,
Victor Monroy

 

Victor Monroy, Direktor
L'Esperance Children's Aid Rwanda.
Children's Village Kigarama
P.O.Box
5026 Kigali, Rwanda
Tel. 00250/ 08545731
Email: lesperancerwanda@aol.com
www.lesperancerwanda.org
www.victormonroytrust.com

Unsere Bankverbindung…

NAME der BANK: ABN AMRO BANK
ADRESSE der BANK: AMSTERDAM
NAME des Bankkontos: VICTOR MONROY TRUST
Swift BIC Nummer: ABNANL 2A
IBAN Nummer: NL50ABNA0448122782

Verwendungszweck: Separate Donation from ......... (eigenen Namen einfügen) Falls eine Bestätigung erwünscht ist, bitte auch e-mail Adresse angeben oder an Victor Monroy schreiben: lesperancerwanda@aol.com








Öffnungszeiten
 
Dienstag 16:00 bis 18:00 Uhr
Freitag 14:30 bis 18:00 Uhr
Sonntag
geschlossen
       

TERMINE 2010

     
 
     
Weltgebetstag der Frauen
5. März 2010
in der Stiftskirche / Pfarrheim
 
Ökum. Auftaktveranstaltung zur
"Woche für das Leben"
17.April 2010
Gottesdienst i.d. Stiftskirche und Empfang im Pfarrheim
 
 
 
 
 
 
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